Unser Fan – Marcel K. auf den Philippinen

Unser Fan – Marcel K. auf den Philippinen

Die Philippinen, ein Land mit unzähligen kleinen und großen Inseln begeistert, nicht nur uns von Asiamar sondern, auch unsere Gäste. Daher haben wir dieses Mal einen ganz besonderen Bericht für euch. Unser Top Fan Nummer 1, Marcel K. erzählt von seinen Erlebnissen, Begegnungen und Eindrücken auf den traumhaften Eilanden der Philippinen.

Und los gehts…

Vom NAIA Airport flog ich zusammen mit meiner Freundin zu einer Tour auf die Insel Palawan, ganz im Osten des Archipels. Eine sehr bergige Landschaft erwartete mich schon beim Landeanflug, dominiert von sehr dichtem Wald. Der Check-out klappte auf dem kleinen gemütlichen Flughafen zügig und ohne größere Probleme. Die Fluggesellschaft Cebu Pacific Air erwies sich auch dieses Mal als echter Geheimtipp. Sehr angenehmer Flug an Bord einer A319. Dass man gegen einen kleinen Aufpreis ein richtig leckeres Menü bekam finde ich in Ordnung. Es ist halt Low-Cost und dafür war das Essen richtig lecker.

 

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Am Flughafen selbst erwartete uns schon der Bustransfer. Zusammen mit weiteren Passagieren ging es für mich und meine Freundin, welche eine gebürtige Philippina ist, in einem Van Richtung El Nido. Die Fahrt dauerte 6 Stunden über eine kurvige und gebirgige Hauptstraße, die in teils hervorragendem, teils baufälligem Zustand ist. Der Zwischenstopp an einem kleinen Restaurant namens El Frecos bot die Möglichkeit zur Stärkung an. Eine koreanische Suppe aus leckerem Geflügel und Gemüse sowie ein Kokosnuss-Shake gaben mir die Kraft für die restliche Weiterfahrt. Die Ankunft in El Nido selbst beeindruckte mit seiner bergigen Insellandschaft und dem wunderbaren Strand. Meine Freundin und ich stiegen im Hotel Angelic ab. Einem kleinen Hotel mit mehreren kleinen, aber feinen Zimmern. Air-Con inklusive. Insgesamt sehr sauber und mit heiß Wasser, was hier keine Selbstverständlichkeit ist. Das Frühstück im philippinischen Stil ist reich an Kohlenhydraten, bei der Menge an Reis. Dazu Rindfleisch und ein Spiegel-Ei. Nun warteten wir auf das Inselhopping und freuten uns auf die malerische Inselwelt von El Nido.

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El Nido

Als erstes nahmen meine Freundin und ich an Tour C teil. Wir fuhren vier verschiedene kleine Inseln an (El Nido selbst besteht aus 54 kleinen Eilanden). Begonnen wurde mit Helicopter Island. Ein wunderbarer, weißer Strand lud zum Entspannen ein. Nach ca. 40 Minuten setzten wir unsere Bootstour fort Richtung Hidden Beach. Eine kleine felsige Landschaft an der das Wasser brandet. Ein wenig schnorcheln bot die Gelegenheit mit einer Action Kamera beeindruckende Unterwasserfotos zu schießen. Wir hatten einen sehr fürsorglichen Tour-Guide der uns das Anlegen der Schwimmweste perfekt erklärte und wirklich jeder das azurblaue Wasser im Schwimm-Modus genießen konnte.

Für das leibliche Wohl wurde auf der 3. Etappe gesorgt. Eine Mischung aus exotischen Früchten, Salat, gegrilltem Huhn und Schwein sowie genügend Reis stillte jeden Hunger. Unsere international zusammen gestellte Reisegruppe aus Asiaten und Europäern genoss es fürstlich. Es war generell sehr unterhaltsam an Bord. Das Highlight mit einer Vielfalt an Leben unter Wasser, und an die Disney Landschaft von Arielle-die Meerjungfrau erinnernde Unterwasser-Landschaft, bot der Secret Beach. Eine sportliche Angelegenheit, da man gegen Strömungen schwimmen muss aufgrund der in alle Himmelsrichtungen liegenden Felsen. Aber man wird belohnt mit einer wunderbaren Lagunen-Idylle. Im Anschluss dessen, nachdem einige Sportsfreunde noch schwimmen durften, ging es zurück zum Festland-El Nido. Das Wetter verschlechterte sich nun auch. Nach dem Anlegen am Strand ging es müde zurück ins Hotel.

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Nun haben wir Tour 3 hinter uns gebracht und waren erneut von der traumhaften Inselwelt mit seinen versteckten Lagunen begeistert. Da dies zuvor ausführlich beschrieben wurde und all dies noch durch Bilder perfekt illustriert ist, möchte ich mal lobend erwähnen, wie lustig es doch in so einer Gruppe zugehen kann. Auch dank der Leitung, die sich alle Mühe gab die Stimmung locker zu halten und sich jeder im Rahmen der wirklich schönen Küstenlandschaft absolut integriert und wohl fühlen konnte. Anschluss findet man schnell. Was einem immer wieder auffällt, wie schüchtern doch Europäer und weltoffen unsere asiatischen Genossen sind. Meine Freundin und ich hatten richtig Spaß mit 2 Damen aus Japan, bzw. Taiwan mit denen wir auch weiterhin Kontakt halten werden. Die Philippinos an Bord erfreuten sich des Fotografierens, speziell an Gruppenfotos vor cooler Kulisse. Franzosen und Dänen bevorzugten Mitreisende mit der entsprechenden Heimatsprache. Immer wieder erstaunlich zu beobachten, wie Leute sich verhalten. Besonders stolz bin ich, dass ich es in heftiger Meeresströmung schaffte, ein Kajak sicher zu fahren.

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„Texte & Bilder wurden uns mit freundlicher Genehmigung von Marcel K. überlassen“


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