MEINE ERSTE THAILANDREISE 2018

MEINE ERSTE THAILANDREISE 2018

Hallo liebe Leser,

ich bin Chantal und bin seit Juli 2018 bei Asiamar tätig.
Bevor ich jedoch in mein neues Leben gestartet bin, bin ich nach Asien gegangen um Erfahrungen und erste Eindrücke sammeln zu können. So ging es Ende Mai für mich knapp 3 Wochen das erste Mal los in das Ferne Thailand in Asien.

Mein erster langer Flug begann in München mit Qatar Airways. Nach 4 Stunden Fahrt mit dem Zug nach München, am Flughafen angekommen, führte meine 1. Reise mit einem Stopover nach Bangkok. Nach meinem 12-stündigen Flug, mit einem Stop in Doha
(Hauptstadt von Katar), ging es für mich weiter in mein Hotel.


Tag 1 / Ankunft in Bangkok/

Die Leute in Bangkok waren sehr freundlich und hilfsbereit. Sie haben gleich erkannt, dass ich nicht wusste, wohin und was ich machen muss, um zu meinem Hotel zu gelangen.
Ich habe mich davor informiert, wie ich am besten zu meinem Hotel komme, aber man muss erst einmal versuchen, alleine in Bangkok mit den vielen Eindrücken zurechtzukommen.
Wie dem auch sei, hat mir eine nette Frau geholfen, indem sie mir auf der Karte, die ich dabei hatte zeigte, wo ich hin muss. Mit der roten Metro (MRT) bin ich dann bis zur Makkasan Station und bin dann in die blaue MRT zu der Haltestelle Hua Lamphong gefahren.
Die Metro ist nicht wie hier, die Tickets sind runde Marken, die man am Schalter bekommt. Diese gelten nur für eine Fahrt!
Alles geht über diese Marken, die in einen Schlitz geworfen werden.. Die Menschen dort waren freundlich indem sie mir eine Tür zum herauslaufen aufgemacht haben, da ich einen Koffer bei mir hatte.

Aus der Metro Station das erste Mal heraus an die „frische Luft“. Naja Frisch ist etwas anderes. Die Luft in Bangkok ist sehr abgashaltig und dazu noch die Schwüle das ist anfangs erst einmal gewöhnungsbedürftig. Es war sehr heiß und ungewohnt für einen Deutschen. Ich bin wieder einmal draußen gestanden, mit sehr vielen Eindrücken, und auf der Suche nach einem Transportmittel, das mich zu meinem Hotel bringt. Gleich anfangs kam mir ein Tuk-Tuk Fahrer entgegen und fragte, wo ich hinmöchte. Ich zeigte ihm auf der Karte mein Hotel, das in der Khaosan Road war. So wie es aussah, hatte er verstanden, wohin ich möchte und meinte zu mir 100 Baht. Ich dachte mir das es nicht teuer ist und nahm das erstbeste Tuk-Tuk.

Tuk-Tuk BangkokDie erste Fahrt in einem Tuk-Tuk… sehr interessant. Man dachte, man sei in einem Rennwagen unterwegs. Es waren sehr viele Tuk-Tuks unterwegs und man dachte nicht, dass es eine Geschwindigkeitsbegrenzung gab. Ich wusste anfangs nicht wo mein Hotel war, und bin somit dort ausgestiegen, wo er mich herausschmiss, und gab ihm seine 100 Baht. (Ich hätte handeln können, und hätte es billiger bekommen). Leider war mein Hotel nicht dort, wo er mich herausgelassen hat. Er hat mich ca. 1-2km entfernt herausgelassen.
Ich habe mein Navi genommen und bin mit Samt Koffer diese Strecke gelaufen.

Am Hotel angekommen, lief die Anmeldung reibungslos. Mein Zimmer war im 3-Stock und ich musste mein Gepäck alleine hochtragen.
Nach dem auspacken und einer Dusche habe ich mich herausgewagt und bin durch die Khaosan Road gelaufen. Es war sehr interessant, viel tumult, dass man von Bangkok kennt.
Viele Menschen, die alle sehr freundlich waren und auch sehr hilfsbereit.
Mein erstes Essen in Bangkok war lecker und auch nicht teuer. 40 Baht (ca. 1 Euro je nach Umrechnungskurs). Beim Essen habe ich einen deutschen Mann kennengelernt der mir viel erzählte, da er in Thailand ein Unternehmen hat. Den ganzen Abend hat er mir die Ecken, die man sonst nicht durchlaufen würde, gezeigt. Mit dabei war ein gutes Reisebüro von denen es hier zick gibt aber nicht jedes ist gut. Meine erste Thai Fußmassage war sehr angenehm und das mit einem deutschen zu machen der sich auskennt und weiß, wo es gut ist war super.

Essen Bangkok

Am gleichen Abend habe ich einen „Fish Spa“ ausprobiert.
Das sind Becken, wo die Füße hereingemacht werden und die Hornhaut und den Dreck von kleinen Fischen abgeknabbert wird. Es war sehr interessant so etwas mitgemacht zu haben und gekitzelt hat es auch ganz schön. Da muss man aufpassen, das man keine offenen Wunden hat, da sonst die Fische Krankheiten übertragen könnten. Nach einem anstrengendem Tag war das ein gutes und entspannendes Ende.

Fish_Spa

Als Letztes an diesem Abend habe ich mir Wasser in einem 7 Eleven geholt. Tolle Läden!. Diese kleinen Supermärkte haben 24/7 offen. Sie haben alles, was man wirklich braucht und an jeder Ecke steht ein 7 Eleven. Perfekt für alle, die ohne Plan durch die Gegend laufen.

Merken sollte man sich, kein Hahnenwasser in Thailand zu trinken, da man sonst eventuell Probleme mit dem Magen bekommen kann. Ich selbst habe immer stilles Wasser geholt und mir damit meine Zähne geputzt. Im Normalfall bekommt man aber im Hotel jeden Tag 1 Flasche stilles Wasser dazu.


Tag 2 /Bangkok/

Am nächsten Morgen „ausgeschlafen“, bin ich in den 7 Eleven nebenan gegangen und habe mir etwas zum Essen und trinken geholt. Gegessen habe ich auf dem Weg denn ich habe mich gleich auf den Weg zu den Tempeln gemacht. Ich bin mit dem Boot zu den verschiedenen Tempeln gefahren da die meisten in der Nähe einer Bootsstelle waren.

Bangkok Bootsfahrt

Boot Bangkok

Boot Bangkok

Die Tempel habe ich leider nur von außen gesehen, da ich erst um die Mittagszeit dort angekommen war und es mir zu voll war. Das war nicht schlimm denn selbst von außen sieht es beeindruckend aus. Somit verbrachte ich den restlichen Tag damit, mir die Stadt Bangkok anzusehen und mir in einem Reisebüro ein Ticket für meine Fahrt nach Ayutthaya zu besorgen. Anzumerken ist, dass ich mir nicht ganz Bangkok ansehen konnte, da ich nur 3 Nächte /2 Tage dort Aufenthalt hatte. Doch die Aussicht von dem Exchange Tower konnte ich mir nicht entgehen lassen.

Exchange Tower Bangkok

Bevor ich jedoch wieder in mein Hotel ging, habe ich mir noch den Chatuchak Weekend Market angeschaut, der sehr interessant war. Der Markt hatte alles was das Herz begehrte und auch viel zu essen. Danach habe ich mir noch die Platinum Fashion Mall angeschaut. Gigantisch würde ich behaupten. Das muss man wirklich gesehen haben, auch wenn man nichts kauft. Ich habe mir dort bei AIS eine Sim Karte für das Internet geholt.
Am Abend habe ich mich noch einmal in der Nähe der Khaosan Road umgesehen und dort noch einmal einen deutschen kennengelernt der ebenfalls auf der Reise war. Er war jedoch schon etwas länger unterwegs wie ich und somit konnte ich ihn verschiedene Sachen fragen, wie zum Beispiel ob er schon einmal mit einem Bus gefahren ist, was die beste Seite für Flüge buchen ist und noch vieles mehr.

Interessant waren auch die Kabel, die überall herumhingen und keiner wusste wohin sie führen oder was für Kabel das sind. Einem Elektriker von Europa würde hier schlecht werden.

Kabel Bangkok

 

 

Kabel in Bangkok

 


Tag 3 /Auf nach Ayutthaya /

Morgens um 09 Uhr ging es für mich nach Ayutthaya mit dem Taxi. Ayutthaya ist ungefähr 2-3 Stunden von der Khaosan Road entfernt und der Taxifahrer meinte, wir bräuchten nicht länger wie 2 Stunden. Im Endeffekt haben wir 4 Stunden gebraucht, wovon man aber sagen muss, dass wir kurz vor Ayutthaya einen kleinen Unfall mit einem Roller hatten. Das ist nicht wie hier, wo die Polizei kommt. Dort ist es so, dass der Verursacher , (bei mir der Taxifahrer) seinen Versicherer anruft und der kommt vorbei und schaut sich das an. Die Diskussion dauerte eine Weile, sodass ich 1,5 Stunden ungefähr gewartet hatte. Die Thais haben mehr Zeit, beziehungsweise sie lassen sich mehr Zeit. Allen ging es gut nur Helmpflicht nehmen sie dort nicht so ernst. 95 % oder mehr fahren ohne Helm mit dem Roller, und auch mehr wie 2 Leute auf dem Roller ist nicht ungewöhnlich. Alle Fahrzeuge sind aufgepeppelt mit einem anderen Auspuff oder mit bunten Accessoires. Wie dem auch sei am Ende sind alle mit einem Lächeln weitergefahren wie als wäre das nichts schlimmes sondern ganz normal.

Nach 4 Stunden in Ayutthaya angekommen, fanden wir mein Hotel erst nicht doch der Taxifahrer war sehr hilfsbereit und fuhr mich herum, bis wir das Hotel gefunden haben.
Am Hotel angekommen waren alle sofort da um mich lächelnd  zu empfangen. Sie haben sagten mir mein Zimmer sei noch nicht fertig da ich zu früh war. Das war dann kein Problem da Sie mir gleich Angeboten haben in den Pool gehen zu können. Das war Klasse. Es war ein Hotel, das in der Natur verschwand und viele kleine aussergewöhnliche Tierchen am Rande herumliefen. Im Zimmer angekommen war keine Spur mehr von kleinen Tierchen oder sonstigen Unannehmlichkeiten. Das Zimmer war hell, groß und hatte alles, was man brauchte.
Das Hotel hat mich absolut positiv überrascht. Nach einer Dusche und etwas zu essen, habe ich mich mit dem Besitzer unterhalten der meinte, er könnte eine Führung durch Ayutthaya machen.
Ich bin auf eigene Faust und seiner Idee ein Fahrrad für 100 Baht am Tag zu nehmen zu den Tempeln geradelt und konnte somit selbst wählen, was ich ansehen möchte.
Dadurch habe ich auch noch viel mehr wie die Tempel gesehen. Ich bin die meiste Zeit herumgefahren, wo man als Tourist vermutlich nicht hinkommt, das genau mein Ziel war.
Die Tempel waren wunderschön. Hier ein paar Bilder von den Tempeln.

Wat mahathat

Wat mahathat
                                                    Wat mahathat

     Wat Ratchaburana

Wat Ratchaburana

Wat RatchaburanaWat Ratchaburana

In Ayutthaya einen richtigen Street Food Stand zu finden ist nicht einfach, da es eher eine schöne Stadt ist, wo wenig Tourismus herscht und viele Einheimische wohnen.
Ich persönlich habe außer bei den Tempeln nicht sonderlich viele Touristen gesehen.
Nach einem anstrengendem Tag und einer letzten Fahrt in den nächsten 7 Eleven habe ich das erste Mal Regen in Thailand gesehen. Naja Regen kann man das nicht nennen, denn dieser ging ca. 2 Minuten. Zwar war es sehr stark aber nach 5-10 Minuten war alles gleich wieder verschwunden und man hat nicht gesehen, dass es hier geregnet hat.

Am Abend war ich noch einmal im Pool und habe den schönen angenehm warmen Abend genossen, wo es immer mal wieder genieselt hat. Das Hotel war ein Familienbetrieb. Sehr klein, nicht viele Zimmer und man hat sich heimisch gefühlt. Einen Tisch, wo alle zusammen gegessen haben, die Oma die in einem Nebenraum gepflegt wurde. Das war schön denn man hat sich sofort wohlgefühlt. Als ich auf mein Zimmer ging, und langsam schlafen wollte, sind mir die schönen Bananenblätter und der (Dschungel) hinter meinem Fenster aufgefallen. Es war wunderschön und man hat den Regen auf die Bananenblätter plätschern hören.

Bananenblätter

Jedoch hatte ich doch noch einmal Hunger und wollte mich noch einmal los in den nächsten 7 Eleven machen. Das war wohl nichts, denn niemand sagte, dass sie das Tor am Eingang um 10 Uhr zumachen würden. Somit kam ich nichtmehr aus dem Gelände heraus. Am nächsten Morgen ging es für mich wieder zurück nach Bangkok für einen weiteren Flug nach Phuket.
Ich muss dazusagen, wenn man alle Tempel anschauen möchte und alles in Ruhe machen möchte, sollte man sich 2 Nächte in Ayutthaya nehmen, denn 1 Tag ist definitiv sehr sportlich.


Tag 4 / Back to Bangkok _Auf nach Phuket /

Um 07 Uhr am nächsten Morgen ging es los zu meinem Minibus der ca. 10 Minuten entfernt war. Man kann die Minibus Station nicht verfehlen da dort viele pinke Minibusse stehen.
Ich bin viel zu früh dort gewesen, da ich lieber auf Nummer sicher gehen wollte. Somit war ich vor 8 Uhr da und der Bus wäre erst um 9 Uhr losgefahren. Da mir aber viele schon gesagt haben, dass wenn der Minibus voll ist, er losfährt egal wie viel Uhr es ist. Wenn man ihn verpasst hat, nimmt man den nächsten. Man kann Glück haben und es fährt genau dann ein Minibus los, wenn man kommt, oder man hat Pech und muss ein paar Stunden warten.
Ich hatte Glück, denn ich war die letzte Person, die er gebraucht hat, dass der Bus voll war. Anzumerken ist ich habe das Ticket online bei 12 Go Asia gebucht, womit er anfangs etwas Probleme hatte und wollte dass ich noch einmal bezahle. Mit viel Handzeichen ging es im Endeffekt dann trotzdem.

Am Mochit Terminal war eigentlich meine Haltestelle, jedoch habe ich den Fahrer gefragt, ob er mich am Don Mueang International Airport herauslassen kann und das war auch kein Problem. Man denkt, wenn man sagt dass man einen am Airport herauslässt, dass man dann auch wirklich bis dahin gefahren wird, wenigstens zu einer richtigen Haltestelle. Aber nein.
Man lässt die Passagiere auf der offenen Straße heraus und hofft, dass sie nicht überfahren werden mit ihrem ganzen Gepäck. Das war sehr witzig denn keiner wusste, ob man da jetzt heraus sollte. Heile am Flughafen angekommen, ging es weiter auf die Suche zu meinem Flug nach Phuket, den ich ebenfalls auf 12 Go Asia gebucht hatte. Alles auf dem Handy gespeichert, bin ich zu einem der Thais in Uniform gegangen, und habe gefragt was ich machen muss da das beim Don Muang (ehemaliger Hauptflughafen) anders lief. Einfach zu einem Automaten laufen und den Code von dem Online Ticket eingeben. Danach bekommt man sein Flugticket aus dem Automaten heraus und den Zettel, wo man an das Gepäck macht.

Im Flugzeug von AirAsia angekommen, sind wir auch rasch los. Nach ca. 1,5 Stunden waren wir in Phuket am Flughafen angekommen. Aus dem Flughafen heraus, und wieder einmal planlos durch die Gegend gelaufen. Dass hier in Thailand kein Problem ist, denn es kommen sofort Tuk-Tuks und wollen einen überall hinfahren. Die meisten lieben es zu verhandeln. Ich jedoch bin mit einem Shuttlebus vom Flughafen bis zu meinem Hotel beim Patong Beach gefahren, dass ca. 100 Baht gekostet hat.

Im Hotel angekommen wusste ich gar nicht mehr, dass ich mit Frühstück gebucht hatte und mit einem großen Balkon. Das war auch kein Problem denn es war derselbe Preis wie auf meiner Reservierung und somit hatte ich ein tolles Zimmer mit Poolblick und einem großem Balkon.
Sehr zufrieden auf den Weg in mein Zimmer, haben die Angestellten auch gleich mein Gepäck genommen und es bis in mein Zimmer getragen. Das erste Mal alles wirklich aus meinem Koffer ausgepackt und in die Schränke gepackt, da ich dort etwas länger blieb.
Nachdem ich alles ausgepackt hatte, hatte ich bemerkt, dass die Klimaanlage tropft, und habe es gleich dem netten Personal gesagt. Die haben sich gleich darum gekümmert.
Ich ging den Strand entlang und bin gleich in das Wasser gesprungen. Man musste von meinem Hotel nur über die Straße laufen und schon hatte man den Strand vor sich. Man musste jedoch ein paar Minuten laufen, damit man den schönen Teil des Strandes vor sich hatte. In einem Family Mart, dass so ziemlich dasselbe ist wie ein 7 Eleven, habe ich mir Waschmittel gekauft, da ich eine Badewanne in meinem Zimmer hatte und das Geld für eine Wäscherei sparen wollte, das ohnehin nicht teuer gewesen wäre.
Trotz alle dem wollte ich es versuchen. Das ging auch, und trotzdem habe ich meine Wäsche das nächste Mal Waschen lassen, da es bequemer ist und dann auch wirklich sauber ist.
1 Kg / 40 Baht. Also nicht teuer.

Phuket_Patong Beach


Tag 5 /Phuket_ Karon & Kata Beach (Three Beaches Viewpoint)/

Nach dem Frühstück, das inbegriffen war, bin ich mit einem Tuk-Tuk zum Kata und Karon Beach gefahren. Man muss sagen, dass die Tuk-Tuks in Phuket viel teuer sind und auch nicht jede 2 Sekunden eins an einem vorbeifährt und fragt, wohin man will. Zuerst bin ich zum Karon Beach gefahren, der wunderschön war. Eigentlich wollte ich dort Surfen doch dort waren die Wellen nicht gut. Ich habe 1-2 Stunden den Karon Beach genossen und bin viel im Wasser gewesen. Was super war, war dass ich bevor ich gegangen bin, einen Lemuren gesehen habe und diesen total Süß fand. Natürlich habe ich den Thai gefragt, ob ich ihn mal halten dürfte. Er meinte na klar ein Bild mit meiner Kamera kostet 150 Baht. Am Ende hatte ich ihn auf dem Arm und er hat für 80 Baht ein Bild von meinem Handy gemacht.

Kata Beach

Danach habe ich mir ein Tuk-Tuk geholt das mich zum Kata Beach fahren sollte, denn da wollte ich surfen gehen. Am Kata Beach angekommen, habe ich mir sofort für 4 Stunden ein Surfboard für 200 Baht ausgeliehen. Das war Klasse die Wellen waren gut für Anfänger wie mich. Nicht so gut war, dass meine Kappe ständig weggefallen war und ich diese nach einer Weile dann an meinen Platz gelegt hatte, weil das störte. Das war keine gute Idee denn man bekommt sehr leicht einen Sonnenstich und den hatte ich dann nach einer Weile auch.
Trotz alle dem habe ich mich entschieden noch auf den Three Beaches Viewpoint zu gehen. Ein Tuk-Tuk Fahrer hat mich dorthin gefahren und dort dann 1 Stunde gewartet, bis ich wieder da war, um mich dann in mein Hotel zu fahren.

Three Beaches Viewpoint


Tag 6 /Phuket /

Am Morgen habe ich mich auf den Weg gemacht um einen Roller zu mieten, da ich gemerkt habe dass Tuk-Tuk fahren in Phuket recht teuer ist. Beim Rollervermieter angekommen, haben sie mich gleich in den Empfang genommen und wollten von mir meinen Personalausweis haben. Ich habe schon zuvor Zuhause mir von allen wichtigen Dokumenten Kopien gemacht denn meine Orginiale gebe ich nicht her. Auch meinen Führerschein wollten sie kurz sehen und sie wollten eine Kaution von 300 Baht die ich aber beim abgeben des Rollers wieder bekommen hatte. Ich habe für einen Tag den Roller für 200 Baht gemietet.

Das erste Mal auf einem Roller und in einem fremden Land war sehr interessant und herausfordernd da dort Linksverkehr ist. An die Straßenführung halten sich nicht unbedingt alle, vor allem in einem Kreisverkehr. Trotz alle dem hat man sich schnell daran gewöhnt. Man musste nur aufpassen, dass man nicht in eine Polizeikontrolle gerät. Die Leute Hupen dann aber im Normalfall. Sie Hupen nicht nur bei Polizeikontrollen, sondern auch einfach aus Lust und Laune. Da denkt man sich am Anfang was ist denn da?, hat man etwas am Roller?…

Mit dem Roller bin ich dann am selben Tag noch einmal zum Karon Beach gefahren und habe es dort noch einmal eine Stunde mit dem Surfboard probiert. Die Wellen waren jedoch sehr groß und da hatte es ein Anfänger nicht leicht. Viele Leute haben es probiert aber wenige haben es geschafft. Somit war ich froh, dass ich nur 1 Stunde das Surfboard geliehen hatte.

Karon Beach

Nachdem ich das Surfboard weggebracht hatte, bin ich mit dem Roller Richtung Hotel gefahren. Ich musste noch Tanken, da ich den Roller nur einen Tag gemietet hatte und der Tank schon halb leer war. Überall gibt es solche Tankstationen die aber nicht wie bei uns hier sind, sondern einfach Benzin in Flaschen die die (Tankwarte) dann hereinschütten. Jede Flasche kostet zwischen 20-50Baht.  Es gibt auch noch alte Gasoline Stationen die ab und zu mal auftreten aber es gibt auch normale Tankstellen.

Gasoline Station

Auf dem Rückweg zum Hotel stand dann ein Schild mit einem Strand, wo sich sehr gut anhörte und ich dachte, das wird wohl nicht so weit sein und bin dorthingefahren. Es war kein besonders Langer aber ein sehr steiniger und steiler Weg. Am Ende des Weges war ein Strand für den man Zahlen musste. Ich durfte kurz hereinschauen um ein Bild zu machen.

Einsamer Strand

Nachdem ich wirklich zum Hotel fahren wollte, da es bald dunkel wurde, bin ich doch noch einmal an einen einsamen Strandabschnitt gelangt, wo niemand war und ich zufällig gefunden habe. Es war nur ein sehr kleiner Teil und trotzdem war er wunderschön.

Einsamer Strandabschnitt

Am Abend bin ich noch zu einem etwas weit entfernteren Markt gegangen, der sehr groß war und auch sehr viel Auswahl hatte.

Ananas

Am selben Abend habe ich mir noch ein Ticket in einem Reisebüro für einen Minibus nach Krabi besorgt, da es für mich bald weiter nach Krabi ging.
Man muss aber wissen, dass man für sein Gepäck noch einen weiteren Sitz buchen sollte, weil wenn der Minibus voll ist, dann kann es sein, dass kein Platz mehr ist. Also am besten immer einen Platz mehr buchen.


Tag 7 /Phuket /

Am nächsten Tag aufgestanden habe ich mich noch einmal auf den Roller gesetzt und bin zu meinem Stamm Street Food Stand gefahren. Wie immer sehr freundlich und zuvorkommend.
Ich hatte noch ca. 2 Stunden Zeit, bis ich den Roller wieder abgeben musste, also bin ich noch einmal zu diesem einsamen Strand gefahren um die Zeit dort zu genießen. Wo ich dann aufbrechen wollte sagten mir Einheimische, dass ich einen Platten habe. Zuerst habe ich es nicht verstanden doch dann bin ich zu meinem Stamm Street Food Stand gefahren und habe Sie um Hilfe gebeten. Sie waren gleich da, um mir zu helfen und haben gesagt gleich dort ist eine Werkstatt und auch die Menschen bei der Werkstatt haben das gleich erledigt.
Das tritt sehr häufig auf hiess es und sehr viele fahren dort einfach mit einem Platten. Es verblieben nur noch 20 Minuten bis zur Rückgabe des Rollers und dann wollte ich dort anrufen und bescheid geben. Das war ein ziemliches Drama, da ich mir nur eine Internet SIM Karte in Bangkok geholt habe und nicht zum Telefonieren. Irgendwann habe ich es hinbekommen dem Vermieter des Rollers anzurufen um zu sagen, dass es etwas später wird. Das war dann aber kein Problem. Die Rechnung von dem Platten Reifen musste ich jedoch selbst bezahlen.
Beim Vermieter angekommen, habe ich den Roller abgegeben und meine Kaution von 300 Baht wiederbekommen sowie die Kopie des Personalausweises.

Am Abend bin ich wieder zu meinem Stamm Street Food Stand gegangen und habe mich bedankt und etwas gegessen. Am Ende des Abends habe ich den abendlichen Strandspaziergang gemacht. Thais kamen mit Floating Lantern an die sie verkauft haben. Diese sollen Glück bringen in deren Kultur. Ich habe mir für 80 Baht eine geholt und er hat sie mir angemacht. Es war ein wunderschönes Gefühl und sein Lächeln im Gesicht hat einen selbst zum Lächeln gebracht. Er hat immer und immer wieder Good Luck gesagt das war ein beeindruckendes Gefühl.


Tag 8 /Auf nach Krabi/

Der Letzte morgen in Phuket war ziemlich stressig, da ich morgens um 7 Uhr schon von meinem Minibus abgeholt wurde und ich verschlafen hatte. Ich wollte unbedingt noch das letzte Frühstück nutzen und habe mir schnell noch etwas eingepackt. Es ging alles sehr flott und ohne Probleme. Wie immer war der Minibus pünktlich angekommen und hatte das Gepäck aufgeladen, das aber diesmal auf dem Dach gelagert wurde und nicht gesichert war.
Die Fahrt sollte laut Plan ca. 4 Stunden dauern. Das war nicht ganz richtig, denn der Fahrer hatte gefühlt jede halbe Stunde eine Pause gemacht oder angehalten um etwas zu kaufen oder abzugeben. Diesesmal waren nur Backpacker in dem Minibus das aber sehr interessant und witzig war. Es war eine sehr interessante Reise muss man sagen denn die Straßen waren sehr huppelig und es gab viele Schlaglöcher.
Der Fahrer war zackig unterwegs. „Heute schon genickt“, sagte ich oft und das traf sehr wohl zu. Die Fahrt ging länger als 4 Stunden sie ging am Ende 6 Stunden mit vielen Pausen.
Wir dachten, dieser Minibus fährt uns direkt nach Krabi ins Hotel. Das stimmte nicht ganz. Wir haben irgendwo einen Halt gemacht und mussten dann umsteigen in einen anderen Minibus. Das hat uns zusätzlich 100 Baht gekostet. Dort war ein kleines Reisebüro das uns fragte, in welchem Hotel wir sind, und wollte uns dort Touren verkaufen. Ich jedoch habe keine genommen denn ich wollte erst einmal nur in mein Hotel/Bungalow  gebracht werden, das im Endeffekt dann auch super funktionert hatte.
In Krabi an einem Longtailbootsstand angekommen, habe ich ein Ticket für  100 Baht gekauft. Normalerweise fahren diese Longtailboote zum Railay Beach und machen nur zwischenstopp beim Tonsai Beach. Aber auch nur, wenn die See es zulässt.
Wichtig ist zu sagen, wer zum Tonsai Beach möchte, oder allgemein mit einem Longtaiboot zum Hotel muss, der sollte lieber keinen Koffer nutzen denn das ist sehr anstrengend den Koffer Rein und raus zu bekommen.

Am Tonsai Beach angekommen, wusste ich erst mal wieder nicht wohin und musste fragen. Ich musste gefühlt 1 km durch den „Dschungel“ laufen, über eine Mauer klettern, damit ich zu meinem Bungalow kam. Mit Koffer nicht gerade angenehm.

Dschungel Tonsai Beach

 

Tonsai BeachTonsai Beach_Dschungel

Dann noch einen steilen Berg hinauf und dann war ich an meinem Bungalow. So anstrengend es war und solange ich auch unterwegs war, bin ich am Abend noch an den Strand gelaufen.
Am Strand konnte ich noch einen wunderschönen Sonnenuntergang genießen. Bevor es wirklich dunkel wurde, bin ich jedoch zurück zu meinem Bungalow gelaufen und habe ausgepackt.

Sunset Tonsai Beach

 


Tag 9 / Krabi_Tonsai Beach /

Die erste Nacht überstanden, voller Mückenstiche am ganzen Körper, musste ich erst einmal heraus, da ich in meinem Bungalow nur einen Ventilator hatte und dieser um 06 Uhr morgens ausging. Nach einer Dusche bin ich dann herunter zu der Küche/ Bar gelaufen die zu den Bungalows gehörte und habe gefrühstückt. Man muss sagen das Essen dort war super und so günstig wie in Bangkok, das in Phuket und Ayutthaya nicht der Fall war. Man konnte am Tonsai Beach nicht sonderlich viel machen daher habe ich mich im „Dschungel“ etwas erkundigt. Ich bin eine Felswand hochgeklettert und ein paar km durch den Wald gelaufen dass ich ohne Boot zum Railay Beach komme. Es war sehr anstrengend aber es lohnte sich denn die Aussicht, die man teils auf diesem Hohen Berg hatte waren beeindruckend.

Am Railays Beach angekommen bin ich erst einmal ins Wasser gesprungen, da es wirklich heiß war. Da in Thailand die Regenzeit angebrochen war, wo ich dort war, hat man beim Tauchen nicht viel gesehen. Ich habe auf dem Rückweg viele kleine Höhlen gesehen, die beeindruckend schön waren und teils auch tief hineingingen jedoch zu klein für uns Menschen war zum hineinzusteigen.

Am Tonsai Beach wieder angekommen, bin ich wieder zum Bungalow und habe mich entschieden, dass ich nur 2 Nächte / 3 Tage dortbleibe da es für mich als Entdecker mit wenig Geld nicht gerade vorteilhaft war, dort zu bleiben. Ich hatte Glück, sie hatten Verständis. Ich habe den Rest des Geldes wiederbekommen und sollte am nächsten morgen einfach den Schlüssel abgeben. Am selben Abend habe ich mich dort in die Bar gesetzt die wirklich den Charme von Thailands Dschungel hatte. Man hat sich sofort wohlgefühlt und alle haben miteinander geredet und die Stammspiele von Thailand gespielt.

 

Tonsai Beach


Tag 10 /Krabi_Go to Ao Nang Beach /

Der letzte Morgen am Tonsai Beach hatte begonnen und ich bin ganz gemütlich aufgestanden und habe mich und mein Zeug gerichtet. Mit samt meinen Sachen bin ich herunter zu der Küche/Bar gegangen und habe dort noch gefrühstückt. Dann bin ich los auf den weiten Weg zurück zum Ao Nang Beach, wo ich den Tag zuvor noch ein Hotel gebucht hatte.
Das gestaltete sich etwas schwieriger wie gedacht, denn es fahren nicht sonderlich viele Boote rüber zum Ao Nang Beach. So musste ich eine lange Zeit warten. Nach 1 Stunde habe ich den Fahrer gefragt, ob das auch anders ginge und er sagte, dass man auch mit 4 Leuten anstatt mit 8 Leuten fahren kann aber dann muss man das doppelte zahlen.
Somit wartete ich noch eine Weile bis dann noch andere 3 Leute kamen und er hat Ihnen dasselbe gesagt wie mir. Dann hat jeder von uns 300 Baht bezahlt und wir sind los zum Ao Nang Beach. Hierbei gab es Problem. Wir kamen nicht am selben Steg an wie da wo ich abgefahren bin. Wir haben 4 km weiter an einem kleinen Steg angelegt und ab da musste ich dann ein Tuk-Tuk nehmen.

Am Hotel angekommen musste ich erst einmal mein ganzes Gepäck 4 Stockwerke herauftragen. Im Zimmer angekommen, habe ich erst einmal mein Zeug ausgepackt und in die Schränke gemacht, da ich dort jetzt den Rest meines Aufenthalts blieb.

Schon war der Tag fast wieder vorbei und ich schaute mir die Skyline vom Dach oben an. Am späten Nachmittag ging ich dann den Ao Nang Beach entlang sowie an der Straße, wo es sehr viele Stände und kleine Läden gab. Es gab viele tolle Accessoires, Tücher, Grimskram und viele tolle Klamotten zu kaufen. Wer einkaufen gehen will kann sich hier austoben vor allem, was Dekoration für das eigene Heim betrifft. Am Abend bin ich noch etwas neben meinem Hotel essen gegangen, da dort viele Thais standen und man dann weiß, dass das essen gut ist. Den Rest des Abends bin ich noch in eine Bar ein paar Meter weiter gegangen wo der Besitzer, die Angestellten und ich Spiele gespielt haben und viel gelacht haben. Mit den Thais kann man sich sehr gut unterhalten sie sind immer interessiert und wenn man nach einem Spiel fragt sind sie erst recht sehr erfreut.


Tag 11/Krabi_Ao Nang Beach/

Am nächsten Tag bin ich auf dem Railay Beach Viewpoint gegangen, wo ich erst einmal mit einem Tuk-Tuk von meinem Strand wegfahren musste, da die Wellen zu hoch waren. Wir sind also an den Nächstgelegegen Pier den Nopparat Thara Pier ca. 4 km entfernt gefahren und von dort aus zum Railay Beach Viewpoint mit dem Longtailboot. Nicht ganz zu dem Viewpoint, sondern bis zum Railay Beach. Von da aus musste man ein ganzes Stück laufen naja wohl eher die meiste Zeit klettern, bis man zum Viewpoint kam.

Climbing Ao Nang
Es war ein sehr langer Weg doch der hat sich defintiv gelohnt!

 

Railay Beach Viewpoint

Wo ich wieder unten war, bin ich noch zum Phra Nang Beach weitergelaufen das nichtmehr weit vom Railay Beach Viewpoint entfernt war. Diese Gegend ist voller Kletterer. Ich bin bis zum Princess Cave gelaufen und habe mich dort ein wenig ausgeruht und bin in das Wasser gegangen. Die Wellen waren sehr hoch und dabei war es auch nichtmehr angenehm im Wasser zu relaxen. Viele Affen waren dort auf einen Schlag gekommen und haben von vielen Urlaubern die Sachen aus den Taschen geklaut. Ich kann froh sein dass sie nichts von mir geklaut haben da meine Sachen relativ offen rumlagen.

Pier Railay Beach
Am Nachmittag bin ich wieder mit dem Longtailboot zu dem Nopparat Thara Pier gefahren und von dort weiter zu meinem Hotel.


Tag 12/Krabi_Tiger Cave/

Der nächste Tag ist angebrochen und ich wollte mich auf den Weg zu dem Weltberühmten Tiger Cave Temple machen. Zufällig kam ein Taxi vorbei und fragte mich wo ich hinmöchte worauf ich zum Spaß sagte Tiger Cave (Denn es war nicht gerade nah). Er sagte er will 500 Baht für das dass er auch noch warten würde bis ich wieder fertig bin also 2 Stunden ca.
Am ende hat er es für 300 Baht gemacht. Also stieg ich in das Taxi ein und fuhr zu dem berühten Tempel. Dort angekommen hatte ich das Problem dass ich kein Tuch dabei hatte dass dort Pflicht ist wenn man zu kurz bekleidet war. Leider hatte ich genau daran nicht gedacht doch das war auch kein wirkliches Problem denn diese Tücher hat man für 40 Baht direkt davor bekommen und man hat es sogar noch von den Thais liebevoll umgebunden bekommen. Danach hat man es einfach in einen Korb geworfen.

Nun ging die lange Reise los. 1237 Stufen zum Glück heißt es bei dem Tempel. Es war eine lange und harte Reise doch die hat sich gelohnt. Der Ausblick war atemberaubend.
Am Ende des Ausflugs kam ich herunter und der Taxifahrer stand tatsächlich noch dort und hatte sich gefreut mich wiederzusehen. Er fragte gleich, wie es war, und fuhr mich wieder bis zum Hotel.

Tiger Cave Temple

 

Tiger Cave TempleTiger Cave Temple

 

 

 

 

 

 


Tag 13/Krabi/

Am diesem Tag dachte ich mir, ich mache mal nur einen „Strandtag“ und habe mir morgens viel Zeit gelassen, in Ruhe gefrühstückt und meine Wäsche waschen lassen. Als ich am Strand war, habe ich gesehen, dass man weiter über eine Treppe in den „Dschungel“ kann und da dachte ich mir warum einen kompletten Strandtag machen wenn man auch noch einmal mehr sehen könnte. Also bin ich den Weg entlang gelaufen der sich länger gestaltete wie ich dachte. Es ging berg auf und berg ab, doch am Ende hat es sich wieder einmal gelohnt und ich bin am Monkey Trail bei dem Centara Grand gelandet. Toller Strandabschnitt wo man sich eintragen musste. Keiner wusste warum und wieso und es hat trotzdem jeder gemacht.

Monkey Trail

Ich habe mich dort ein wenig niedergelassen und bin schwimmen gegangen. Nach ein paar Stunden bin ich wieder den Weg zurück gegangen und ins Hotel zum Duschen. Danach bin ich dann wieder an den Strand um den Nachmittag ausklingen zu lassen. Es kam eine Thai und wollte mir ein Angebot zum Massieren geben. Ich habe mich am Strand umgesehen und die Preise verglichen. Einmal habe ich mir eine Massage gegönnt das wirklich Klasse und entspannend war. Mit Blick auf den Strand, den Sonnenuntergang genießen.

Nach der Massage war ich Hungrig und bin wieder in die Straße gelaufen, wo viele Restaurantes waren. Ich wollte einmal was Europäisches essen und da gab es in einem der Restaurantes ein Angebot mit Penne in Käsesahnesoße. Dieses Angebot nahm ich gleich an doch das war keine sonderlich gute Idee. Am gleichen Abend ging es mir nichtmehr so gut und lag den rest des Urlaubs flach.


Last Day/Back to Bangkok/

In den Tagen, wo es mir schlecht ging, habe ich noch meinen Rückflug von Krabi nach Bangkok gebucht. Mein Hotel hatte Shuttlebusse, sodass ich das auch gleich mitbuchen konnte. Somit war das alles erledigt und ich hatte keinen Stress zum Flughafen zu kommen. Am Flughafen von Krabi angekommen, der sehr klein war und man sich schnell zurechtgefunden hat, musste ich noch eine ganze Weile warten, da ich zu früh war.

Im Flugzeug angekommen ging es auch rasch nach Bangkok zurück, wo ich vom Don Muang Airport zum Survanabhumi Airport fahren musste. Da gab es ein kostenloses Shuttle, das einen vom einen Flughafen zum anderen Flughafen gefahren hat. Perfekt ich musste mich um nichts kümmern. Somit war ich auch schon an meinem Flughafen und es ging leider wieder nach Hause.

Es war eine wunderschöne Zeit und ich würde sofort wieder hingehen. Thailand ist ein wunderbares Land, man kann so viel erleben. Die Menschen  sind freundlich, nett, zuvorkommen und hilfsbereit.

 

Hier zum Schluss noch ein paar tolle Bilder.

Strand

Strand

Wirre Häuser

Dschungel

Tuk Tuk

Wasser

Hiermit sage ich Auf Wiedersehen bis zum nächsten Mal.


Die Kommentare sind geschloßen.