1 Woche, 3 Länder, 1.000 Eindrücke und unendliche Begeisterung…

1 Woche, 3 Länder, 1.000 Eindrücke und unendliche Begeisterung…

Viel verändert sich in den bekannten Orten Südostasiens – neue Hotels sprießen aus dem Boden, der Verkehr verdoppelt sich, neue Flughäfen werden gebaut. Doch was sich glücklicherweise nie ändert, ist die Faszination, die von all diesen Orten Asiens ausgeht. Und so habe ich mich vor wenigen Wochen auf eine erneute Reise nach Indochina begeben – diesmal allerdings im Schnelldurchlauf.

So erwarten mich Hanoi (Vietnam), Luang Prabang (Laos) und Siem Reap (Kambodscha) in nur sieben Tagen vor Ort. Erlebnisreich war jeder Tag, traumhaft all unsere Hotels und komfortabel der Flug mit Vietnam Airlines. Doch lest selbst…

Hinflug ab Frankfurt (Main) in der Business Class

An Bord der Vietnam Airlines ging es für mich am 28.11.18 von Frankfurt (Main) über Saigon nach Hanoi, der grünen Hauptstadt im Norden des Landes. Lange war ich nicht mehr in Hanoi und habe mich daher ganz besonders auf die entspannte Atmosphäre in der noch immer recht gemütlichen Metropole gefreut. Am Flughafen angekommen, erwartete mich schon die erste Überraschung, denn es ging in der Business Class über den Wolken in etwa zwölf Stunden bis Saigon, von wo es dann nur ein kurzer Flug bis Hanoi ist. In der Boeing 787 (Dreamliner) ging es mit dem Nachmittagsflug gen Asien. Dank des sehr großzügigen Sitzes und den zahlreichen Annehmlichkeiten der Business Class verging die Zeit wie im Flug. Bis zu 180° kann man den Sitz neigen und erhält so ein komplett flaches Bett, in dem es sich herrlich schlafen lässt. Doch auch wenn man – so wie ich – niemand ist, der während eines Fluges schlafen kann, gibt es genug zu tun. Ein großer Bildschirm mit verschiedensten Filmen, darunter auch aktuelle Kinofilme oder Blockbuster bot große Auswahl, um sich die Zeit an Bord zu vertreiben. Eine helle Lampe war ideal zum Lesen oder Arbeiten am Laptop und auch die Ladestationen für USB- und Stromstecker waren perfekt um meine eigene Musik oder Hörbücher zu hören.

Wer unbeschwert in den Urlaub starten will und gerade nach einem solch langen Flug fit am Ziel ankommen möchte, sollte sich wirklich überlegen, ob man nicht den Aufpreis für die Business Class bezahlen sollte. Erholt kann man dann nach einem halben Tag Flug ankommen und direkt mit dem Programm vor Ort beginnen – ideal. Doch auch die Premium Economy Class der Vietnam Airlines ist ein Top-Produkt – doch dazu mehr wenn es um den Rückflug geht.

Hanoi 29.11.-01.12.2018

In Hanoi angekommen, checkten wir in einem der wohl am besten gelegenen Hotels der Stadt ein. Das Apricot Hotel***** befindet sich direkt am Hoan Kiem See, nur durch eine Straße davon getrennt. Die direkt angeschlossene Altstadt und das Wasserpuppentheater sind nach nur zwei bis drei Gehminuten erreicht und besonders am Wochenende ein absolutes Muss für einen Spaziergang. Denn ab Freitagabend wird ein Teil der Straße, die um den See führt, für Mopeds und Autos gesperrt, sodass sich hier die zahlreiche Vietnamesen zum munteren Beisammensein treffen. Jugendliche tanzen zu Hip Hop Klängen, springen unter den Anfeuerungsrufen ihrer Freunde Seil (ja, in Asien machen Teenager das tatsächlich), kleine Kinder fahren mit elektrischen Autos (und Panzern) auf dem Asphalt und die Erwachsenen sitzen auf kleinen Plastikhockern und genießen das traditionelle Hanoi Bier und die köstliche vietnamesische Pho Suppe – mitten auf der Straße haben sie alles im Blick. Auch der Ngoc Son Tempel in der Mitte des Hoan Kiem Sees ist zu den Abendstunden hell beleuchtet, ein wundervoller Anblick. Am ersten Tag erwartete uns direkt ein Stopp am Literaturtempel Hanois. Im 11. Jahrhundert vom dritten Kaiser der Ly-Dynastie errichtet, wurde hier einst die erste Universität des Landes gegründet, in der nur Hochbegabte, die Söhne der Mandarine und Adlige studieren durften. Heute durchschreitet man hier vier verschiedene Höfe mit Pavillons, Teichen, Grünanlagen und verzierten Toren, bevor man den fünften Hof mit dem eigenetlichen Nationalheiligtum erreicht. Der rote Tempel beherbergt heute eine Statue des weisen Konfuzius und vier Figuren seiner besten Schüler. Der Duft von Räucherstäbchen war allgegenwärtig – und spätestens jetzt waren wir vollends in Asien angekommen. Bei der abendlichen Streetfood-Tour haben wir einige der bekannten Köstlichkeiten in den Gassen der Altstadt probiert. Von traditionellem vietnamesischen Nudelsalat (der aber eher an eine Pho Suppe oder Brühe erinnerte) über gefüllte Sommerrollen bis hin zu süßen, frittierten Köstlichkeiten haben wir uns durchgeschlemmt – und all das inmitten des trubeligen Lebens der Altstadt, in der vor allem die Weihnachtsdekoration in den Shops allgegenwärtig war. Viel schriller, bunter und leuchtender als bei uns, wirkte dieser Anblick bei etwa 26°C zwar befremdlich, aber wirklich witzig.

Der Folgetag führte uns außerhalb von Hanoi, in die trockene Halongbucht. Einer der Programmpunkte dieser Indochina-Reise, die ich von meinen bisherigen Reisen noch nicht kannte. Doch zunächst stand nach etwa zwei Stunden Fahrt die alte Hauptstadt Hoa Lu auf dem Programm – zumindest das, was noch von der einst sicher prachtvollen Stadt übrig geblieben ist. Leider stehen von dem ehemaligen Königspalast nicht einmal mehr die Grundmauern, dafür kann man aber die beiden Tempel bestaunen, die von den Königen der Le-Dynastie errichtet wurden. Nach dem Durchschreiten des noch immer erhaltenen Haupttors sieht man sich zuerst vor einer flachen, steinernen Fläche – dem ehemaligen Standort der Kaiserzitadelle, bevor man rechter- und linkerhand die beiden Tempel erahnen kann. Mit viel Grün, idyllischen Teichen und kleinen Bauwerken sowie den Haupttempeln sind diese aber sehenswert und ein perfekter Stopp auf dem Weg nach Trang An, unserem Startpunkt für die Bootstour durch die Karstregion der trockenen Halongbucht.

Dass die Trockene Halongbucht nicht SO trocken ist, wie es der Name vermuten lässt, ist schnell klar. Spätestens wenn man die etwa 200 kleinen Boote samt Fahrer an den Anlegestellen zum ersten Mal sehen kann.  Trang An bietet drei offizielle Routen, auf der die Bootsführer fahren können. Je früher man da ist, desto besser sind die Chancen, dass man nahezu allein durch die flussähnlichen Gewässer schippern kann. Sowohl am frühen Morgen vor 11, als auch am späteren Nachmittag nach 15.30 stehen die Chancen recht gut, dass die meisten Reisegruppen entweder noch nicht da sind oder schon wieder den Rückweg nach Hanoi angetreten haben und man diese wirklich atemberaubende Landschaft in Ruhe genießen kann.

Etwa 2,5 Stunden durchquerten wir die Landschaft – sahen kleine Tempel an den Ufern und durchquerten Höhlen. In fast liegender Haltung schipperte uns unser Bootsführer durch die oft sehr sehr flachen Grotten und Höhlen, vor jedem Stalaktiten warnte er uns, denn einige reichen fast bis in das Wasser. Eine wirklich aufregende, spannende und spaßige Erfahrung, die man aus genau diesen Sicherheitsgründen nicht ohne Fahrer (und Sicherheitsweste) machen darf. Es haben sich uns hunderte tolle Fotomotive auf dem Weg durch die trockene Halongbucht ergeben. Hoch aufragende Karstfelsen, zartrosa Lotusblumen und Bananenstauden an den Ufern – das Bild, das sich uns darbot war abwechslungsreich und wirklich spannend, sodass die Zeit leider wie im Flug verging. Unserem Reiseleiter zufolge kann man mit etwas Glück einige der hier lebenden Ziegen erblicken, die an den Hängen der Felsinseln herumkraxeln – dieses Glück hatten wir leider nicht.

Luang Prabang 01.12.-03.12.2018

Bereits nach zwei Nächten in Hanoi flogen wir am 01.12.2018 schon weiter nach Luang Prabang – für mich das schönste und zauberhafteste Städtchen Südostasiens, das ich bisher besucht habe. Es war bereits mein viertes Mal in Luang Prabang und trotzdem erwischt mich diese ganz besondere Stimmung und dieses einmalige Ambiente immer wieder nach nur wenigen Minuten. Ein absolutes Muss ist der Aufstieg zum Gipfel des Mount Phou Si – wenn auch sehr beschwerlich mit 300-400 Stufen (je nachdem von welcher Seite man hinaufsteigt), Auch die vielen Menschen auf dem Gipfel sind sicher nicht besonders einladend, ABER der Ausblick, der sich hier bietet, ist ganz sicher jede Mühe wert. Und so habe auch ich mich während der nachmittäglichen Wärme nach oben gekämpft und mir einen Platz gesichert. Hier in luftiger Höhe mit Blick über die Stadt, den Mekong, den Nam Khan Fluss und die das Bergland auf der anderen Uferseite – und einem Sonnenuntergang wie aus dem Bilderbuch.

Wenn man auf der Nam Khan Seite auf- (400 Stufen) und dann auf der Seite zum Nationalmuseum (300 Stufen) hinabsteigt kann man direkt den Nachtmarkt besuchen, der hier vor dem Nationalmuseum (dem ehemaligen Königspalast) jeden Abend Besucher mit toller Handwerkskunst, handgewebter Seide und vielen weitere schönen Souvenirs erwartet.

Am zweiten Tag in der alten Königsstadt stand eine Bootsfahrt zu den Pak Ou Höhlen auf dem Programm. Bereits 8.00 Uhr legten wir mit dem Boot vom Pier am Mekong ab und konnten zwei Stunden entspannen, während wir uns den Weg flussaufwärts bahnten. Ich selbst liebe lange Bootsfahrten durch solch schöne Landschaften – mit Musik in den Ohren, den Blick auf die Ufer geheftet und der frischen Luft, die durch das offene Boot weht, beginnt der Tag auf die wohl bestmögliche Art und Weise. In solchen Momenten hat man wirklich Zeit zu GENIESSEN und zu schätzen, an welch wundervollem Ort man sich gerade befindet. Ein Gefühl, das bei solch besonderen Reisen das Wichtigste ist und doch oft viel zu kurz kommt.

Nach zwei Stunden nun hatten wir die Pak Ou Höhlen fast schon erreicht, als unser Reiseleiter immer wieder rief „Elefant, Elefant“ – vollkommen verwirrt haben wir erst nicht ganz verstanden, wo wir hinschauen sollten, doch dann haben wir direkt gegenüber der Höhlen im dortigen Dorf zwei Elefanten beobachten können, die gemeinsam mit Ihren Führern vom Baden aus dem Fluss wieder hoch ins Dorf liefen.

Nach wenigen Stufen hatten wir die erste der beiden Pak Ou Höhlen erreicht und der Blick fiel sofort auf die unzähligen Figuren. Ob golden, hölzern, klein oder groß, sitzend oder stehend – selten hatte ich so viele Buddhas auf einem Fleck gesehen. Auch hier betörte der Duft der angezündeten Räucherstäbchen die gesamte Höhle. Über weitere, teils beschwerliche Stufen erreicht man die obere Pak Ou Höhle. Im Vergleich mit der unteren Höhle wirkt diese erst ein wenig unspektakulär, aber mit einer Taschenlampe bewaffnet erwacht hier der Abenteurer in jedem Reisenden. Einzelne Wandmalereien erkennt man bei genauem Hinsehen bereits am Eingang. Die Buddhafiguren (viel weniger als in der unteren Höhle) entdeckt man erst nach weiteren Schritten ins Dunkel der Höhle.

Wieder auf dem Boot ging es für uns dann wieder zurück in Richtung Luang Prabang – doch nicht ohne einen Halt am traditionellen Reisschnaps-Dorf.

Der Nachmittag führte uns dann in die traumhafte Natur von Laos, die man auch schon eine Stunde außerhalb von Luang Prabang wundervoll bestaunen kann. Die Kuang Si Wasserfälle sind sicher die bekanntesten und am besten besuchten Wasserfälle des Landes – aber mit ihrem türkisfarbenen Wasser und den kaskadenartigen Becken, in denen man in wirklich einmaliger Kulisse schwimmen kann, sind die einfach ein absolutes Muss.

Am letzten Tag in Luang Prabang hieß es früh aufstehen, denn bereits 5.30 fuhren wir mit landestypischen Tuk Tuks in eine der Seitenstraßen der alten Königsstadt, um den täglichen Almosengang der buddhistischen Mönche aus den nahe gelegenen Klöstern zu beobachten. Vor der Kulisse eines unbekannten Tempels hatten sich schon fünf Einheimische auf kleinen Plastikhockern aufgereiht, um den vorher gekochten Klebreis an die Mönche zu verteilen. Es ist immer wieder spannend, dieses Ritual zu beobachten.

Wir schlenderten anschließend über den Morgenmarkt während es langsam hell wurde, besuchten noch das Nationalmuseum, in dem sich einst die Wohnräume des Königs befanden, und ließen uns am Wat Xiengthong verzaubern. Dieser wohl schönste Tempel der Stadt befindet sich am Mekong und begeistert mit Wandmalereien an den Innen- und Außenwänden und verschiedenen Bauten.

Nach einem Mittagessen in der Wat Street ging es weiter zum Flughafen, und von dort nach Kambodscha.

Siem Reap 03.12.-05.12.2018

Nur 1,5 Stunden später hatten wir wieder das Land gewechselt und befanden uns jetzt in Siem Reap, dem Herzen Kambodschas. Auch wenn das Städtchen selbst nicht viel zu bieten hat, lockt es dennoch jährlich abertausende Reisende aus der ganzen Welt an. Der Grund hierfür sind die berühmten Angkor Tempel – hier verstecken sich Weltrekorde und Jahrhunderte voller Geschichte. Auf unserer ganztägigen Entdeckungstour zum Angkor Wat, Angkor Thom und dem Ta Prohm, befolgten wir auf Empfehlung des Reiseleiters eine ganz bestimmte Reihenfolge, um den vielen Touristen soweit es geht zu entgehen und das schönste Licht am jeweiligen Tempel zu erwischen. 

Auf den ersten Blick wirkt es sehr wenig Programm für einen gesamten Tag, aber es ist wirklich traumhaft, sich in den riesigen Anlagen einfach mal verloren zu fühlen – durch schmale Gänge zu wandern, sich auf den Stufen auszuruhen und einfach einmal einen Moment zu genießen. Die Zeit vergeht unheimlich schnell – sodass ich gern noch einen oder zwei Tage gehabt hätte, um noch mehr der Tempel zu entdecken. Aufgrund der Zeitnot haben wir uns mit dem Fahrzeug fortbewegt – ich würde immer ein Fahrrad oder eines der Tuk Tuks vorziehen, wie wir es auch in vielen unserer Rundreisen bereits anbieten. Es ist viel charmanter, mit einem einfachen Verkehrsmittel durch die riesigen Tempelareale zu fahren.

Sollten Sie einen Besuch der Angkor Tempel planen, kann ich nur dazu raten mindestens 3 Tage einzuplanen. Sie würden es nach einem Tag bereuen, nicht länger geblieben zu sein J

Es ist einfach Wahnsinn, diese riesigen Ausmaße abzulaufen, kleine Stufen und Treppen rauf und runter, mal abgeduckt, mal im Halbdunkeln – es ist einfach faszinierend.

Ich könnte tatsächlich keinen „Lieblingstempel“ nennen, denn ein jeder hat seinen ganz eigenen Zauber. Während mich die Ausmaße der Tempelstadt Angkor Thom mit den vielen verschiedenen unterschiedlichen Bauwerken und Gesichtertürmen einfach begeistern, lässt mich der Ta Prohm mit dem Dschungelwurzeln und den moosbedeckten Fluren einfach nur staunend zurück. Und der Angkor Wat als größter Sakralbau der Welt, mit dem weltgrößten Flachrelief der Erde und einer bewegten Vergangenheit macht einfach nur sprachlos.

Gewohnt habe ich im Borei Angkor, einem unserer Rundreise Hotels der Deluxe-Kategorie. Ein Hotel, das zwar nicht inmitten des Stadtzentrums liegt, aber mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis begeistert. Mit einem gemieteten Tuk Tuk oder nach einem nur 20-minütigen Spaziergang erreicht man dann den Old Market und die Pub Street. Wer etwas zentraler wohnen möchte, ist im Montra Nivesha super aufgehoben. Ein Hotel, das ich während der Tour durch Zufall entdeckt habe und nur wärmstens empfehlen kann. Sehr zentral, sehr ruhig und auch noch nachhaltig und einfach nur perfekt für einen entspannten Aufenthalt. Mit einem Pool und den zweistöckigen Gebäuden, die sich darum verteilen, ist es eine echte Perle in Siem Reap.

Rückflug nach Deutschland – Vietnam Airlines Premium Economy Class

Am 05.12.2018 ging es dann schon wieder zurück nach Deutschland. Nach einem Flug von Siem Reap nach Saigon, durften wir dann im Dreamliner nach Frankfurt (Main) die Premium Eco Class der Vietnam Airlines ausprobieren.

Doch zuvor konnten wir während unseres Aufenthalts am Flughafen Saigon die Business Class Lounge ausprobieren – ein Privileg, dass den Business Class Fliegern kostenlos zur Verfügung steht und wofür alle anderen Passagiere lediglich 30USd zahlen müssen. Neben den bequemen Sesseln und dem Blick auf das Rollfeld bietet Vietnam Airlines seinen Gästen hier zusätzlich ein warmes und kaltes Buffet, unbeschränkte Auswahl an Softgetränken, Bieren und Weinen. Der kabellose Internetzugang steht hier ebenfalls zur Verfügung.

Als es dann nach einer kleinen Verspätung an Bord der Premium Economy Class des Dreamliners ging, war es bereits nach Mitternacht.

Mein Fazit: Ich kann die Premium Economy Class nur wärmstens empfehlen! Wer das Geld für ein Upgrade aus Business Class nicht bezahlen möchte, sollte sich definitiv überlegen, ein wenig mehr zu zahlen und entspannt in der Premium Eco Class zu fliegen. Eine 2-3-2 Bestuhlung im Dreamliner macht das Reisen sehr angenehm. Die Fußstütze kann ganz automatisch ausgeklappt werden und die Sitzlehne soweit zurückgestellt werden, dass man leicht gekippt ganz gut liegen und schlafen kann. Der Fernseher in der Armlehne spart Platz und ist perfekt, um in jeder Sitzposition Filme zu schauen.

Die Kommentare sind geschloßen.